Aktualisierte Studie für die weltweite Glasindustrie 2019 jetzt verfügbar für Flach-, Hohlglas und Tableware

Wir haben unsere internationale Studie über die Glasindustrie (Flachglas, Hohlglas, Tableware) für 2019 aktualisiert.

Dieses Programm ermöglicht einen globalen Überblick über Glashersteller und technische Details. Übersichtliche und benutzerdefinierte Tabellen fassen die Informationen effizient zusammen wie z.B. Glastypen: Flachglas, Hohlglas, Tableware, Produktionskapazitäten in Kontinenten und Ländern, Ofenanzahl, Ofentypen, Baujahre, Glassorten und Unterkategorien, Produkte, Projekte, spezielle News und Downloads.

Weitere Datenbanken mit demoskopischen Daten und Import- und Exportdaten komplettieren die Marktinformationen. Basierend auf allen Datenbanken können Sie eigenständig Länderprofile mit Angaben zur gesamten lokalen Produktionskapazität, zur lokalen Marktgröße und die zu erwartende Marktgröße in der Zukunft erstellen.

Gerne erwarten wir daher Ihre Anfrage auf plants.glassglobal.com.

Updated Hollow glass study 2019

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Updated Float glass study 2019

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Firmenverzeichnis

INFO

Dies sind die Basisdaten für das ausgewählte Unternehmen. Diese Firma stellt weitere Informationen wie z.B. Webseite, Telefon- und Fax-Nummern, Ansprechpartner, Firmengeschichte, Details bereit.

Um diese Informationen einzusehen benötigen Sie einen gültigen "Profile Access" für glassglobal.com. Die Konditionen können Sie über folgenden Link: Preis Info einsehen

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Anschrift Institut für Silizium Photovoltaik
Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB)
Kekuléstrasse 5
12489 Berlin
Land Deutschland
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Produkte oder Maschinen

Technologietransfer: Forschung und Industrie unter einem Dach Deutschland hat sich im Bereich der Photovoltaik weltweit an der Spitze positioniert. Um diesen Vorsprung auch in der Zukunftstechnologie Dünnschichtphotovoltaik erfolgreich und langfristig zu etablieren ist ein kontinuierlicher Wissenstransfer nötig. Die Ergebnisse der Forschungs- und Technologieentwicklung müssen zügig in industrielle Anwendungen überführt werden. Am PVcomB – Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin werden Photovoltaiktechnologien und -produkte zusammen mit der Industrie entwickelt. Der Technologie- und Wissenstransfer erfolgt in Forschungsprojekten gemeinsam mit industriellen Partnern und durch Ausbildung von hochqualifizierten Fachkräften. Gründungspartner sind das HZB – Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH und die TUB – Technische Universität Berlin. Referenzlinien für amorphes Silizium und CIGSe Zunächst werden zentrale Fragestellungen der derzeit in der Aufbauphase befindlichen Silizium- (Si-) und Kupfer-Indium-Gallium-Selen- (CIGSe-) Dünnschichttechniken bearbeitet. Die industrienahen Referenzlinien mit Modulgrößen von anfangs 30 x 30 cm2 werden in einem eigenen Gebäude betrieben. Synergien ergeben sich bei technologieübergreifenden Fragestellungen wie zum Beispiel der Entwicklung von transparenten und leitfähigen Oxiden (TCO), Kontakten und Barriereschichten oder der laserbasierten Verschaltungstechnologie. Die Prozesse werden durch begleitende Analyse und Modellbildung auf höchstem Niveau für Struktur, Ausbeute und Zuverlässigkeit optimiert. Leistungen des PVcomB. Unterstützung für Industriepartner bei Produktionsbeginn. Weiterentwicklung von industriellen Prozessen. Vielversprechende neue Hoch-Risiko-Konzepte. Transfer und Hochskalierung von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung von HZB und TU Berlin bis zur PVcomB-Standardgröße von 30 x 30 cm2. Nutzung der PVcomB-Referenzlinien als Benchmark, zum Beispiel für neue oder alternative Materialien, Analytik und Prozesskontrollen