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glasstec

Über die größte Glasmesse der Welt

Weltleitmesse glasstec –
Der zentrale Treffpunkt der Glasindustrie

Der Hotspot für Trends, Technik und Märkte

Die glasstec setzt in jeder Hinsicht neue Maßstäbe. Erleben Sie Innovationskraft made of glass mit Fokus auf die Top-Wachstumsmärkte der Branche. Lassen Sie sich inspirieren von den Angeboten und Entwicklungen der führenden Unternehmen weltweit. Hier werden die Trends gesetzt, die die Glas-Zukunft bewegen. Als Branchentreffpunkt und Schaufenster für technische Entwicklungen ist die glasstec seit Jahrzehnten führend. Die einzigartige Präsentation gepaart mit dem neuen, wegweisenden Konferenzkonzept in der glasstec conference macht die Messe zum absoluten Hot Spot.

Hot Topics – was die Glasbranche bewegt

Auf der glasstec 2026 werden Lösungen zu den aktuellen Herausforderungen der Glasbranche präsentiert und diskutiert. Im Fokus stehen vor allem die Themen „Kreislaufwirtschaft“, „digitale Technologien“ sowie „Dekarbonisierung“. An welchen Stellschrauben muss die Glasindustrie drehen, um maßgebliche Potenziale für die Zukunft zu heben?

Neue Lösungsansätze

Führende Branchenvertreter sowie zahlreiche Top-Level-Vorträge in der glasstec conference und die Innovationsschau glass technology live zeigen neue Lösungsansätze aus Forschung, Wissenschaft und Industrie auf.

KI & Digitale Technologien

Digitalisierung, „Maschinensprache“ und KI

Wie gelingt die Vernetzung von standardisierten digitalen Prozessen über die Unternehmensgrenzen hinaus, damit selbstlernende Maschinen auf Basis einheitlicher Datenplattformen kommunizieren können.

Die Digitalisierung ist ein Thema, an der mittlerweile fast niemand aus der Glasbranche noch vorbeikommt. Für viele Unternehmen, die die digitale Transformation vollziehen wollen, stellt sich jedoch zunächst die Frage, an welcher Stelle der Digitalisierungsprozess beginnen soll. Und welche Vorteile sich daraus ergeben?

Die Herausforderungen der Branche bestehen in vielen Bereichen: Ob Fachkräftemangel, nicht optimal ineinandergreifende Prozesse, ein hoher interner Abstimmungsbedarf oder steigender Termin- und Kostendruck. Die ganzheitliche Betrachtung von automatisierten Abläufen, Maschinen, Mitarbeitern und Produkten bietet Lösungsansätze, um vorhandene Ressourcen effektiver zu nutzen und einen reibungsloseren Materialfluss zu erzielen.

Auch Künstliche Intelligenz ist ein wichtiger Gestaltungsansatz für die Zukunft der Automatisierung in der Glasbranche. Künftig werden skalierbare Lösungen möglich, die bezüglich ihrer Umgebung und ihres Einsatzziels flexibel nach Bedarf angepasst werden können.

Dekarbonisierung

Neue Schlüsseltechnologien und nachhaltige Rohstoffe

Wie kann die energieintensive sowie in hohem Maße von Erdgas abhängige Glasindustrie bis 2045 CO2-neutral werden? Im Fokus: Die Umstellung auf neue Schlüsseltechnologien und nachhaltige Rohstoffe zur Vermeidung prozessbedingter Emissionen.

Die konsequente Abkehr von fossilen Energien ist eine globale industrieübergreifende Herausforderung. Nicht nur der fortschreitende Klimawandel und die angestrebte CO2-Neutralität bis 2045, sondern auch die Importabhängigkeit von fossilen Brennstoffen offenbaren, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien und neue Technologien alternativlos ist.

Die Produktionsprozesse in der Glasindustrie sind bereits hochgradig optimiert, um Glas mit gleichbleibender Qualität und niedrigen Emissionen herzustellen. CO2-Neutralität kann nur über die Umstellung auf neue Schlüsseltechnologien für die Vermeidung prozessbedingter Emissionen erreicht werden.

Im Fokus stehen vor allem Lösungen wie vollelektrische Schmelzwannen, die jedoch aufgrund ihres hohen Energiebedarfs nicht allein mit regenerativem Strom betrieben werden können. Wasserstoff-Hybridwannen könnten ca. 80 % der benötigten Energie elektrisch und den Rest durch Wasserstoff-Verbrennung erzielen. Die nächste Herausforderung steckt dann in dem Aufbau einer Infrastruktur für regenerativen Strom und Wasserstoff.

Kreislaufwirtschaft

Energie, Ressourcen und Recycling in der Glasindustrie

Wie kann der Energie- und Ressourceneinsatz verringert und die Wiederverwertungsraten entlang der Glas-Wertschöpfungskette gesteigert werden? Im Fokus: die Themen Recycling und Upcycling.

Glas als Verpackungsmaterial lässt sich unendlich oft verwenden. Dennoch ist die Glasindustrie noch nicht vollständig zirkulär. Entlang der Glas-Wertschöpfungskette lassen sich noch Potenziale heben, um den Energie- und Ressourceneinsatz zu verringern und die Wiederverwertungsraten zu steigern.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Mehr Kreislaufwirtschaft bedeutet weniger Rohstoffeinsatz, weniger Treibhausgasemissionen und somit mehr Klima- und Ressourcenschutz. Dabei lassen sich nicht nur die energieintensiven Prozesse in der Glasproduktion optimieren, auch der Verbrauch von Glasverpackungen kann durch neue Mehrwegmodelle reduziert werden.

Entscheidende Lösungsansätze könnten die Reduktion von Quarzsand gegenüber der verstärkten Verwendung von Glasscherben und Rezyklat sein. Der Schmelzprozess verursacht bis zu 85 Prozent des Energiebedarfs in der Glasproduktion. Der Einsatz von rund zehn Prozent Glasscherben verringert die benötigte Schmelzenergie bereits um ca. drei Prozent.


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